Géraldine Hélène Schramm
Géraldine Hélène Schramm    

les nouvelles petites merveilles

Hier habt Ihr die Möglichkeit die neuesten Errungenschaften zu verfolgen

 

 

08.08.2017

Amadé feiert heute sein einjähriges Bestehen! Alles Gute weiterhin!

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=346339145799949&id=193393771094488

07.07.2017

Der Videobeitrag vom Coburger Lokalfernsehen zu "Käthe, Grete und Du":

http://www.itv-coburg.de/vier-frauen-fuer-coburg

01.07.2017

Aus der Kritik von Jochen Berger im Coburger Tageblatt:

"Coburger Frauenschicksale bewegen"

 

„Wie man Geschichte lebendig, bisweilen witzig, vor allem aber eindringlich auf die Bühne bringen kann, zeigen Ulrike Barz-Murauer als Darstellerin und Géraldine Schramm als Regisseurin mit ihrer gemeinsam entwickelten Szenenfolge (...).

Mit ihrer einfühlsamen Regie gelingt es Géraldine Schramm, Leben und Leiden dieser historischen Frauenfiguren in Coburg lebendig werden zu lassen.

Schließlich verzichtet sie bewusst darauf, mit historisierenden Requisiten eine zeitliche Distanz zur Gegenwart zu betonen.“

 

30.06.2017

"Käthe. Grete und Du" feiert heute Uraufführung! Das eigens geschriebene Stück über vier weibliche Persönlichkeiten der Coburger Geschichte kommt in Monologform daher und wird an der Laute von Heiko Schmiedel begleitet.

Ulrike Barz verkörpert Katharina von Henneberg, Argula von Grumbach,

Anna von Sachsen und Margareta Ramhold.

22.06.2017

Seit heute hat Amadé ein eigenes Logo! Dank Matthias Kulcke!

11.06.2017

Die Sonneberger Musikschule und die Loge zur aufgehenden Sonne haben unter der Leitung von Geraldine Schramm zu einem Zauberflöten-Workshop mit anschließender Aufführung geladen.

28.04.2017

Roman Grübner, Geraldine Schramm und Makiko Eguchi reisen auf Einladung der Johannisloge zum Goldenen Hirsch nach Oldenburg. Es werden wieder Auszüge aus der "Zauberflöte" nebst Erläuterungen vorgetragen werden.

 

27.02.2017

Das erste Opera IN Event findet in einer Kooperation mit den "40 Stühlen" von Frank Naruga statt! Freut Euch auf Arien aus "Carmen" (Bizet) und "Romeo und Julia" (Bellini). Unser Opern-Lieferservice serviert eine 360° Raumbespielung in der

Else Voss Stiftung.

21.02.2017

Der Stegreif Wettbewerb der Hafencity Uni mit dem Titel "Flötenzauber" geht heute in die heiße Phase. Nach einem Kolloquium mit dem Dozenten Matthias Kulcke, der Regisseurin Geraldine Schramm und dem Künstler Istvan Z. Barra präsentieren die Studenten heute ihre Bühnenbildentwürfe! Man darf gespannt sein!

17.12.2016

Zum feierlichen Weihnachtstreffen der Johannis-Loge Matthias-Claudius sind Geraldine Schramm (Vortrag) und Kerstin Wolf (Orgel) in die Loge an der Moorweide eingeladen. Neben Istvan Z. Barras und Geraldine Schramms Vortrag werden auch Werke von Mozart erklingen.

21.10.2016

Heute geht es nach Aschersleben für Amadé. Im schönen "Mitteldeutschland" tagt die Forschungsvereinigung Frederik für ihre Jahresversammlung 2016.

25.09.2016

Heute findet der Festakt zur Gründung des Vereins Amadé Hamburg im Goßler Haus in Hamburg-Blankenese statt. Von der Partie sind Taras Konoshchenko als "Sarastro", Ulrike Maria Maier als "Königin der Nacht" und Geng Lee als "Papageno". Das "Vokal Ensemble Hamburg" unter der Leitung von Edzard Burchards hat sämtliche Chornummern aus der "Zauberflöte" einstudiert.

27.08.2016

Die Loge "Prometheus" in Bonn lädt zum Stiftungsfest ein, und Amadé ist auch dabei! Roman Grübner wird in diversen Rollen der Zauberflöte zu hören sein! 

Natürlich dürfen Ausührungen zum Thema "Warum denn Papageno nun kein Freimaurer wurde" dazu nicht fehlen.

08.08.2016

Es ist vollbracht! Heute wurde in Altona der Verein Amadé Hamburg e.V. gegründet! Dieser Verein wird den juristischen Rahmen für unsere

Zauberflöten-Projekte bilden.

16.07.2016

Opera IN startet in Hamburg durch! Mit Feline Knabe, Natascha Dwulecki, Roman Grübner und Konstantin Lee, sowie Makiko Eguchi am Klavier, bringen wir Auszüge aus "Carmen" und "Der Fledermaus" unter die Leute!

 

26.06.2016

Roman Grübner ("Sprecher", "Sarastro" und "Papageno") sowie Tommaso Cacciapuoti in diversen Sprechrollen der "Zauberflöte", gestalten im prachtvollen Mozartsaal an der Moorweide eine Matinée mit dem Titel "...und was genau ist nun freimaurerisch an dieser Oper?".

15.02.2016

Kassel ruft! Die Johannisloge "Zur Freundschaft" hat den Vortrag

"Warum Papageno kein Freimaurer wurde" für einen Auftritt

mit Pianobegleitung angefragt!

07.01.2016

Es ist uns eine Ehre und Freude bekannt geben zu dürfen, dass unsere PAPY-Produktion eingeladen worden ist, Teil des deutsch-französischen Festivals Arabesques 2016 zu sein.

Wir treten am Mittwoch, den 27.01.2016  und am 28.01.2016 im Monsun Theater auf und hoffen sehr, die neuen Schirmherren des Festivals, Hamburgs  Oberbürgermeister Olaf Scholz und den Intendanten der Hamburgischen Staatsoper Georges Delnon, dort begrüßen zu dürfen.

Es hat sich seit September 2015 (Datum der Uraufführung) gezeigt, dass unsere Inhalte mehr denn je aktuell geworden sind- vom Krieg in Syrien bis zu den Attentaten von Paris…man könnte salopp meinen: in den letzten 100 Jahren -  nichts dazu gelernt...

 

23.10.2015

Jahreshauptversammlung der Forschungsloge Frederik: Geraldine Schramm veröffentlichte in der Johannisloge Carl zur Treue zum ersten Mal ihre Forschungsergebnisse vor fachkundigem Publikum. Der Vortrag nebst Diskussion dauerte an diesem Tag vier volle Stunden...

 

10.09.2015 - Trailer zu PAPY -

Belle Époque und Schützengräben im Monsun Theater

 

 

www.nachtkritik.de - 14.09.2015 - von Birgit Schmalmac

 

Lieder vom Krieg und von der Liebe

Weiße Bälle hängen von der Decke oder liegen verstreut auf den grünen Rasenstreifen. Doch die Wörter, die später auf sie projiziert werden, passen so gar nicht zur heiteren Ausgangsstimmung: „Verwundet, Wimmern, Kanonade, Angriff“. In die ländliche idyllische Kindheit und Jugend des französischen Ur-Großvaters Papy bricht die brutale Wirklichkeit des ersten Weltkrieges. Seine Tagebuchaufzeichnungen bilden für seine Ur-Enkelin Géraldine Hélène Schramm den Ausgangspunkt ihres Regieprojektes „Papy - Belle Époque und Schützengräben„, das sie jetzt im Monsun Theater auf die Bühne brachte.

In Erinnerungsbruchstücken entstehen Bilder einer sorglosen Kindheit auf dem Dorf, die 1914 ein jähes Ende hatte. Papy wurde eingezogen und tauschte Kühe, Wiesen, Freunde und Flüsse gegen Schützengräben, Schrapnellen, Verwundete und Tote. Er hatte Glück und überlebte. Seine Lieblingsenkelin sollte später einen Deutschen heiraten. Wenn er das zu Zeiten des Krieges gewusst hätte, hätte er ganz anders auf den anderen Schützengraben geblickt, meint er einmal während des Abends.

Veronique Elling und Otwin Biernat spielen, lesen und erzählen die Tagebucheintragungen des Großvaters. Lebendig werden sie nicht nur durch die geschickte Verschneidung von Friedens- und Kriegszeiten und von dem Spiel mit den weißen Bällen, das eine Leichtigkeit in die Schwere des Gesagten bringt, sondern auch durch die stimmungsvollen französischen Chansons, die Elling mit unnachahmlichen Einfühlungsvermögen, Wärme und Tiefgang vorträgt. So erzählt dieser Abend nicht nur vom Krieg sondern vor allen Dingen vom Leben, von der Liebe und der Hoffnung.

 

 

 

Hamburger Abendblatt - 15.09.2015 - von Stefan Reckziegel

 

Ein Stück deutsch-französischer Freundschaft

 

Die Inszenierung "Papy – Belle Epoque & Schützengräben"

im Monsun Theater überzeugt

 

Hamburg.  Die deutsch-französische Freundschaft gilt heutzutage mit der Achse Berlin-Paris als ein Garant eines weitgehend geeinten und für die meisten Bürger friedlichen Europas. Beileibe keine Selbstverständlichkeit. Auch die Generation, die zwischen dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 und dem Ersten Weltkrieg aufwuchs, kam in diesen Genuss – bis viele Männer aufs (Schlacht-)Feld mussten.

Auf dem Feld spielt "Papy – Belle Epoque & Schützengräben" zeitweise auch, die Kulisse des im Monsun Theater uraufgeführten Stücks von Géraldine Hélene Schramm gleicht aber eher einer Spielwiese. Vier in die Tiefe verlaufende Kunstrasenstücke und sieben verschieden große Gummibälle geben der Bühne, von Francoise Hüsges gestaltet, einen derartigen Charakter. Dass die Bälle auch als Projektionsfläche von Daten und Fakten dienen, ist einer der originellen Kunstgriffe.

Was den Text betrifft, hat sich Nachwuchsregisseurin Schramm an den Aufzeichnungen ihres Urgroßvaters orientiert. Dessen Tagebuch ist schon blutbefleckt, als es ins Spiel kommt. Dennoch versteht es die Regisseurin, Erinnerungen an dessen unbeschwerte Kindheit in der Champagne wachzurufen. Die spätere Dominanz der Nation über das Individuum deutet sich an, indem alte Tücher und Klamotten in Blau, Weiß und Rot zur Trikolore zusammengefügt werden. Otwin Biernat überzeugt vor allem als verzweifelter, befehlsverweigernder Soldat. Beklemmend, aber stimmig begleitet von Artilleriegeräuschen und Maschinengewehrsalven sowie Lichteffekten.

Véronique Elling glänzt in mehrfacher Hinsicht: Außer "die Kleine", die erste Flamme des jungen Franzosen, ist sie als dessen Alter Ego seine innere Stimme. Und sie interpretiert zu Klavierbegleitung hervorragend Chansons von Jacques Brel. Lieder wie "Le Plat Pais" ("Das flache Land") oder "Au suivant" ("Der Nächste, bitte") stammen zwar aus den frühen 1960er-Jahren, helfen aber, am Ende den Bogen bis zur Gegenwart zu spannen. Wiederum mithilfe von Projektionen auf den Bällen. Nicht nur das ist ein Lichtblick.

 

 

 

09.09.2015 - Fotos von der Generalprobe von PAPY- Belle Époque und Schützengräben im Monsun Theater- mit Otwin Biernat, Véronique Elling, Aurélie Namont, im Bühnenbild von Francoise Hüsges

 

 

04.08.2015

Anlässlich eines Treffens der Rotarier im Atlantic Hotel präsentiert Geraldine Schramm ihre aufkeimenden Ideen zum Thema "Zauberflöte" und deren Inszenierung in Louisenlund und anderen Freimaurergärten.

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